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 Le tour d'EUROPE des AUSTRALIENNES.

25/5/2014

http://www.neckar-chronik.de/Home/nachrichten_artikel,-Sir-Cliff-Richard-beehrt-Muenchen-mit-einer-soliden-freundlichen-Show-_arid,259129.html

 

 

Le lien ci-dessus d'un article allemand concernant la tournée de CLIFF, notamment suivie par nos amies australiennes...que j'ai rencontrées (voir photos autres articles) à Oberhausen...et que je reverrai à Bruxelles le 31 prochain. Merci à elles: Janet, Debra et Elaine pour vos belles déclarations sur CLIFF. Enfin, le journaliste a été ravi. Une lecture agréable...

Danke Janet Johnson, Debra Bruce and Elaine Karasz für die wunderbaren Statements zu Cliff. Am Ende war auch der Kritiker begeistert. Schön zu lesen...
Thank you Janet, Debra and Elaine for your wonderful statements about Cliff. Finally the journalist was delighted. A nice read...

 

 

Sir Cliff Richard beehrt München mit einer soliden, freundlichen Show Seit mehr als 50 Jahren steht er auf der Bühne, nun ist Cliff Richard wieder auf Tour: Am Dienstag kam der britische Sänger in die Münchner Olympiahalle. Die war nur halbvoll - aber dafür bei Laune.

 

LENA GRUNDHUBER

München Über ihre Haarreifen mit den wippenden Australia-Fähnchen hätten sich die Deutschen schon amüsiert, geben Janet, Elaine und Debora zu. Aber man solle doch sehen, wo sie herkommen! Aus Melbourne und Brisbane sind die drei "Aussie Cliffettes" angereist, um mit IHM - mit Cliff Richard, wem sonst - auf Europa-Tournee zu gehen. In Amsterdam waren sie gerade, morgen gehts nach Dänemark, am Schluss steht Paris. Und Deutschland so? Naja, in Berlin und Oberhausen sei die "Crowd" besser gewesen, sagt Debora, dafür sitze sie hier in München in der ersten Reihe. So kann man ein Land auch kennenlernen.

Artikelbild: Sir Cliff Richard beehrt München mit einer soliden, freundlichen Show Eine Lichtshow wie vom Juwelier: Cliff Richard auf seiner Europa-Tournee. Foto: dpa

Als die Pause in die letzten Meter geht, wünschen die drei reizenden Damen sich noch, man möge die tolle Vorgruppe, The Overtones, erwähnen. Gerne doch: Die fünf singenden Briten in Anzug und angedeuteter Haartolle waren ja mindestens ebenso höflich und zuvorkommend ("its an absolute pleasure to be here"). Und sie haben ihr Publikum von "Pretty Woman" bis "Good Night Sweetheart" mustergültig eingewippt auf das, was da kommt: Sir Cliff Richard auf seiner "Still Reelin and A-Rockin Tour", mit Band zu Gast in der Olympiahalle.

Die ist an diesem Dienstagabend geradezu ungebührlich schlecht besetzt: 3300 Zuschauer verteilen sich auf rund 6000 Plätze. Sorry, aber das wird diesem Mann - man mag von seiner Musik halten, was man will - nun auch wieder nicht gerecht. Seit einem halben Jahrhundert steht Cliff Richard auf der Bühne. Nein, tot sei er nicht, stellt er gleich klar. In München erzählt er nicht zum ersten Mal die Anekdote von jenem Kellner, der ihn behandelte wie einen Wiedergänger . . .

Im Gegenteil, "alive and kicking" sei er , ruft der 73-Jährige im Glitzerjackett und bemüht sich von nun an verbindlich, das unter Beweis zu stellen. Die Katzenpfotigkeit ist naturgemäß nicht ganz die alte, und die ein oder andere Choreografie grenzt schon an Selbstironie. Aber wie man netto gerechnet zwei solide Stunden lang den Eindruck vermitteln kann, das da oben mache total viel Spaß - das könnten sich die Justin Biebers dieser Welt von dem alten Show-Hasen wahrlich noch abgucken.

Eingewoben in ein beeindruckendes Lichtstrahlenbündel - die Light-Show muss ein Juwelier gestaltet haben - bringt Richard nach und nach Oldies und eigene Hits, da fehlt sich nix. Es gibt "Summer Holiday", "We Dont Talk Anymore", "Lucky Lips", "Congratulations" "Poetry in Motion", "Sealed With A Kiss", überhaupt einiges vom aktuellen "The Fabulous RocknRoll Songbook", mit dem Richard zuletzt zu seinen Anfängen in den 1950er Jahren zurückkehrte.

Klingen tut das alles weitgehend koffeinfrei und Tanzcafé-tauglich - Cliff Richard hat eben seine Zielgruppe, und die amüsiert sich auf ihre ruhige, freundliche Art gut. Vermehrt sind kleine Tänzchen am Bühnenrand zu beobachten (das darf man hier), dafür kriegt Cliff auch einen Teddy. Die Dramaturgie wechselt geschmeidig von flott zu romantisch. Warum indes Balladen wie "Miss You Nights" einst floppten, das ist bis heute nachvollziehbar. Gegen die Harmlosigkeit von "Suddenly" ist selbst die wunderschöne Stimme von Duettpartnerin Suzie Furlonger machtlos, und einen Schmachtfetzen wie "Schmetterlingsküsse" erträgt man nur mit der Aussicht auf mehr Rock n Roll nach der Pause.

Und wirklich: Im zweiten Teil macht Cliff Richard - ab jetzt nicht zufällig in Blue Jeans zugange - unter anderem bei Chuck Berrys "Johnny B. Goode" noch richtig was los. Am Ende steht das Auditorium erfreut vor den Sitzen, und als Sir Cliff mit Hilfe von Little Richard nochmal nen kessen Hüftschwung riskiert, da hört man endlich ein hohes Kreischen von weit vorne. Man könnte schwören, das kam aus Australien.



Seit mehr als 50 Jahren steht er auf der Bühne, nun ist Cliff Richard wieder auf Tour: Am Dienstag kam der britische Sänger in die Münchner Olympiahalle. Die war nur halbvoll - aber dafür bei Laune.

 

Et les formidables photos en noir et blanc (ma fille Laure aimera) de BIBI ANCA...

 

 

 

 

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Comments

serge.g , le 26-05-2014 à 12:49:16 :

bonjour

belles photos